Ein „Bewegungsmelder“ registriert Bewegungen im Raum und meldet dies der Alarmzentrale. Der Blickwinkel des Bewegungsmelders beträgt meist 90 Grad, die Erfassungsreichweite – je nach Montagehöhe und Modell – bis zu 15 x 15 Meter.
Beim „Standard Bewegungsmelder“ handelt es sich um einen passiv Infrarot Bewegungsmelder mit einem PIR-Sensor. Er reagiert auf jede Art von Wärmebewegung und meldet dies der Alarmzentrale. Optimaler Montageort ist direkt in einer Ecke, zwischen 2-3 Meter über dem Boden. Die mögliche Bewegungsrichtung sollte quer zum Melder erfolgen. Ungeeignet für die Montage sind alle Stellen gegenüber Wärmequellen (z.B.: Heizung) oder einem Fenster.
Beim „Duplex Bewegungsmelder“ handelt es sich um einen passiv Infrarot Bewegungsmelder mit zwei PIR-Sensoren. E reagiert auf jede Art von Wärmebewegung und meldet dies an die Alarmzentrale. Die beiden PIR-Elemente sorgen für ein hohes Maß an Falschalarmsicherheit. Der Grund: Erst wenn beide Sensoren eine Bewegung registrieren, wird Alarm ausgelöst. Optimaler Montageort des Melders ist direkt in einer Ecke, zwischen 2-3 Meter über dem Boden. Die mögliche Bewegungsrichtung eines Eindringlings sollte quer zum Melder erfolgen.
Der „Triplex Bewegungsmelder“ ist ein Bewegungsmelder mit zwei PIR-Sensoren
und einem Mikrowellenelement. Erst wenn alle Sensoren eine Bewegung erkennen,
wird Alarm ausgelöst. Die Verknüpfung von Mikrowelle (MW) und zwei
Passiv-Infrarot (PIR) Sensoren sorgt für eine nahezu 100-prozentige Sicherheit
vor Falschalarm. Der Grund: Erst wenn alle Sensoren – die auf zwei technisch
unterschiedlichen Detektionsverfahren basieren – eine
Bewegung registrieren, wird Alarm ausgelöst. Während die PIR-Sensoren
auf sich bewegende Wärme reagieren, überwacht der Mikrowellenmelder aktiv seine
Umgebung auf Bewegung. Die Sendefrequenz liegt bei 9,35 GHz.
Optimaler Montageort des Melders ist in einer Ecke,
2-3m über dem Boden. Die mögliche Bewegungsrichtung eines Eindringlings sollte
quer zum Melder sein.
Ein „tierimmuner Bewegungsmelder“ erkennt den Unterschied zwischen einem Menschen und einem Haustier. Während sich im Raum bewegende Personen zuverlässig detektiert werden, ignoriert der Melder bis zu 30kg schwere Haustiere.
alle: © Abus
„Radar Bewegungsmelder“ erfordern im Gegensatz zu Infrarot-Bewegungsmeldern keinen Temperaturunterschied zur Umgebung beim erfassten Objekt, so sind auch „kalte“, bewegte Objekte erfassbar. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der verdeckten Montage, da die ausgesandten Radarstrahlen auch Medien, etwa eine Glastür oder Holzwand, durchdringen können.
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